8 Innovationen für Zürich

Zürich ist eine wunderbare Stadt mit hoher Lebensqualität. Aber die Entwicklung der Stadt hat sich in vielen Bereichen von der Arbeit des Stadtrates gelöst und die nötigen Impulse und Ideen für die Zukunft fehlen. Zürich braucht einen progressiven Stadtpräsidenten und Stadtrat. Ich will die Entwicklung der Stadt aktiv und gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten und schlage deshalb 8 Innovationen für Zürich vor!

1. Chance Digitalisierung
2. Nummer 1 in Smart Mobility
3. Null-Bürokratie für KleinstunternehmerInnen
4. Mehr Wohnungen, bessere Durchmischung
5. Zürich ganz natürlich
6. Starke Kinder und Jugendliche
7. Weltoffen und mit der Bevölkerung vernetzt
8. Frischzellenkur für die Kultur

Wenn Du Ideen und Ergänzungen für eine progressive Entwicklung von Zürich hast, dann lass es mich wissen. Unsere Plattform steht auch vor und nach der Wahl jederzeit offen, für die besten Ideen und Innovationen, um die zukünftige Entwicklung von Zürich aktiv und positiv zu gestalten.

1. Chance Digitalisierung

Zürich droht die Digitalisierung von Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung durch Konzeptlosigkeit und Kleinkariertheit zu verschlafen. Als europäisch bedeutender Bildungs- und Wirtschaftsstandort können wir uns dies nicht leisten. Es braucht einen für die Querschnittsaufgabe Digitales verantwortlichen Stadtrat, der diese Entwicklungen steuert und die Digitalisierung in alle Bereiche der städtischen Politik einbringt; andere Verwaltungsbereiche können gestrafft, Departemente fusioniert werden. Damit Zürich Weltklasse ist – und bleibt.

Mit #Hauri2018 die Stadtverwaltung straffen und die #Digitalisierung in Zürich nach vorne bringen. #Züri #Digital.

2. Nummer 1 in Smart Mobility

Die Stadtzürcher Verkehrspolitik ist kurzfristig und kleinräumig orientiert. Damit lassen sich weder der Bevölkerungszuwachs bewältigen, noch die Mobilitäts- oder Nachhaltigkeitsansprüche erfüllen. Kostenwahrheit und Mobility Pricing gestalten die Mobilität effizient und umweltschonend. Neue Schnelltransportsysteme, Schnellverbindungen ins Umland, Veloschnellstrassen, Elektromobilität sowie digitale Parking- und Sharing-Systeme brauchen wir in Zürich. Damit wird die Stadt in Zusammenarbeit mit der ETH europäische Spitzenreiterin in Smart Mobility.

So geht #SmartMobility bei #Hauri2018: #MobilityPricing, #Veloschnellstrassen, #eMobilität, #Schnelltransportsysteme, #SharingSysteme.

3. Null-Bürokratie für Kleinst­unternehmerInnen

UnternehmerInnen ächzen unter Vorschriften und Bürokratie. Zürich bedarf einer Start-up- und Unternehmertumsinitiative. Einzel- und/oder Teilzeit-Unternehmen ohne Mitarbeitende sollen von allen bürokratischen Auflagen wie Betriebsbewilligung, Parkplatzkonzept oder Ausbildungsnachweisen befreit werden. Und sind nicht gewerbetreibenden Personen gleichgestellt. Alle können ihre Dienstleistung gegen Bezahlung anbieten und via App für ausgewählte Plätze einen Slot für den Verkauf von Waren buchen. Neue Geschäftsideen und Innovationen erhalten so eine gehörige Portion Frischluft und Freiraum.

#Einzelunternehmen von Vorschriften befreien, unkompliziert Dienstleistungen und Waren verkaufen – der #Hauri2018 machts! #NullBürokratie und #StartUp Förderung.

4. Mehr Wohnungen, bessere Durchmischung

In der Stadt Zürich herrscht Mangel an bezahlbarem Wohnraum; besonders ältere Menschen, junge Familien und sozial schwache Personen finden nur schwer eine Wohnung. Diesem Trend zur sozialen Entmischung muss entschieden entgegengetreten werden. Bei Neubauten und Renovationen sollen private Bauträger, die einen Anteil gemeinnützige Wohnungen realisieren, einen Ausnützungsbonus bei der Anzahl Stockwerke oder im Dachstockausbau erhalten. So wird gleichzeitig der private Wohnungsbau angekurbelt und die Durchmischung gefördert.

#Hauri2018 lanciert #Bonus für private Bauträger, die gemeinnützig bauen. #Durchmischung #Wohnbauförderung und #bezahlbarerWohnraum.

5. Zürich ganz natürlich

Viele Plätze in der Stadt Zürich verströmen den Charme eines Operationssaals, was dazu führt, dass die Menschen diese Orte meiden. Der öffentliche Raum ist aber kein Tummelplatz für Stadtplaner, Architekten und Designer, die Wettbewerbe und Auszeichnungen gewinnen wollen, sondern gehört der Bevölkerung. Deren Bedürfnisse müssen endlich berücksichtigt werden. Grünflächen, Bäume, Wasser sowie einfache Spiel-, Sport- und Verpflegungsmöglichkeiten müssen ab sofort bei der Planung der öffentlichen Plätze im Zentrum stehen – für die Menschen, die hier leben, und für ein Zürich voller Vitalität.

Menschen statt Monumente, Shabby Chic statt steril, Bäume statt Beton, grün statt grau – so will #Hauri2018 öffentliche Plätze gestalten.

6. Starke Kinder und Jugendliche

35-50% der Stadtzürcher Kinder und Jugendlichen sind im Verlauf Ihrer Schulkarriere von einer sonderpädagogischen Massnahme betroffen. Es kann nicht sein, dass so viele SchülerInnen den Normanforderungen der Volksschule nicht entsprechen. Statt Kinder und Jugendliche umzuerziehen, muss die Stadt Zürich ihre finanziellen Mittel in die entscheidenden Phasen der Bildungsbiografie investieren: Guter Start in den Kindergarten, motivierender Übergang in die Oberstufe, gelungener Einstieg ins Berufsleben sowie Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten nach individuellem Bedarf – für eine starke, smarte und erfolgreiche Zürcher Jugend.

Schlaue Jungs und starke Mädchen wählen #Hauri2018. Fit für den Kindergarten, #Tagesschule, gelungener Berufseinstieg, Weiterbildung.

7. Weltoffen und mit der Bevölkerung vernetzt

Zürich beschäftigt sich gerne mit sich selbst und belehrt die BewohnerInnen mit allerlei Kampagnen. Als grösste Schweizer Stadt sowie bedeutender Wirtschafts- und Technologiestandort muss Zürich aber Pionierin im Einbezug und Austausch mit der Bevölkerung sein: Antragsrechte für AusländerInnen und Jugendliche ab 12 Jahren, digitale Plattformen zur Mitgestaltung der Stadt und Erledigung von Behördengängen sowie die freie Nutzung von Verwaltungsdaten sorgen für eine State-of-the-art-Kommunikation zwischen Stadt und BewohnerInnen – zum Nutzen aller.

In der Stadt Zürich #mitbestimmen und mitgestalten – mit #Hauri2018 eine Selbstverständlichkeit auch für AusländerInnen, Kids, Jugendliche.

 

8. Frischzellenkur für die Kultur

Seit Jahren herrscht im Kulturbereich institutionalisierter Stillstand, denn die Stadt unterstützt immer dieselben Häuser und Veranstaltungen. Das Zürcher Kulturleben benötigt dringend einen Innovationsschub. Mit neuen Angeboten wie Digital-Art und Pop-up-Kultur sollen insbesondere die jungen BewohnerInnen angesprochen sowie durch das Zurverfügungstellen offen bespielbarer Räume der freien Szene Impulse vermittelt werden. So wird Zürich zum Innovationszentrum für moderne und lebendige Kultur.

#Hauri2018 steht für offene #Kulturräume, Digital Art und Pop-Up Kultur statt Subventionen für die ewig gleichen Kulturhäuser und Events.